Lass’ Deine Seele Dein Pilot sein

Die Übung für Jahr 14, den Anfang des nächsten 7 Jahres Zyklusses, (der im Gegensatz zum letzten Mondzyklus jetzt unter dem Zeichen des Mars steht) …

… ist Folgende:

1.) Die körperliche Übung:

Wie zuvor als jetzt bei jedem ersten Schlag (jeder Dreiergruppe) den Bauch einmal leicht durch pumpen, und den Atem am Schluß langsam werden lassen.

https://sodarshanchakrakriya.files.wordpress.com/2014/12/sodarchanchakrakriya_week_04_of_12.mp3
2.) Die Meditation:

Meditiere heute dreizehn Minuten ohne Dich am Aberglauben über diese Zahl aufzuhängen. Es ist übrigens sehr wichtig, dass wir spirituelle Prinzipien von Aberglauben trennen, denn gerade diese Grenze ist bei vielen “Licht & Liebe-Esos” etwas unscharf.

3. Die Kontemplation:

Weil wir noch in den Pubertätsjahren sind, will ich hier einen Aspekt ansprechen, der für mich länger als ein halbes Jahrhundert gedauert hat, bevor ich ihn verwirklicht habe:

Teenager sind extrem sensibel und spirituelle Menschen auch. Was dabei ein Grundproblem ist, ist, dass man in dieser Lebensphase extrem anfällig für Kritiken von Verletzungen Anderer ist, also sowohl Probleme bei der elterlichen Beziehung, als auch Bullying in der Schule bis hin zu Gefühlen des “Nicht perfekt Seins” sich so tief einlagern können, dass wir lebenslange Traumata davon tragen.

Das Problem unseres westlichen Verständnisses von Psychologie dabei ist, dass wir glauben Dinge entweder verarbeiten oder ausleben zu müssen, und in dem Versuch meine Gefühle zu vermitteln habe ich diejenigen die mir Schmerzen zugefügt haben dermaßen vor den Kopf gestoßen, dass ich darüber fast alle Freundschaften verloren habe.

Was ich erst spät lernte war, dass

  1. das Verarbeiten seiner Gefühle durch kommunizieren deswegen zu keinem Ziel führt, weil man
    • den kritisierten Leuten lediglich unangenehme Schuldgefühle zuschustert, die diese dann dazu bringt sich jeglicher Kritik zu verschließen und einen damit aus Selbstschutz noch stärker zu verletzen;
  2. das Ausleben funktioniert nie, weil wie meine Großtante zu sagen pflegte: “nichts so schnell Junge wie ein Wunsch” macht,
    • man also nach der Erfüllung weltlicher Träume nur noch mehr erfüllt haben will.
      (was sowohl für Reichtum, Sex, als auch Rache und all die anderen feurigen Wünsche gilt)

In dem Moment, wo Du Dir also erlaubst, all Deinen Traumata alleine deswegen keine Rechnung mehr tragen zu müssen, weil diese ja nur an Deiner Persönlichkeitsbiographie hängen, aber mit Deiner eigenen göttlichen Seele gar nichts zu tun haben, kommst Du zurück zu dem Thema “Ich bin” (weder meine Vergangenheit noch meine Zukunftssorgen).
Ein Leitsatz ab heute darf für Dich sein:

Du hast die Berechtigung die Meinung Anderer nicht als Wichtiger empfinden zu müssen,
als Deine eigene Perspektive, denn wir sind alle gleichwertige Augen aus dem selben Kopf !

Über leidvolle Erfahrungen habe ich auch gelernt, dass es nicht mal die Probleme Anderer löst, wenn man alle Fehler auf seine eigenen Schultern nimmt. Besser ist es, für den Unmut Anderer Verständnis zu haben, aber im gleichen Atemzug auch für sich selbst Verständniss zu haben, und sich die Liebe zu geben, die man einem eigenen Kind geben würde, wenn man ihm aus einem Schlamassel helfen will.

4. Die Information :

Das Ego abschleifen

weiter zum nächsten Jahr >

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