Die drei Wege

#23

Du hast jetzt die Sodarshan Schule durchlaufen und stehst auf der Rückseite des Gebäudes in einem schönen Garten der Ruhe in dem einige Gleichgesinnte sitzen.

Dir wird gratuliert: Weil Du es geschafft hast Dich aus Deinem ignoranten Narrendasein in Jemand zu transformieren, der bereit ist jetzt den eigenen spirituellen Weg zu gehen.

bekommst die Karte “Der Narr” überreicht

Vor Dir tut sich eine weite Sicht in ein unglaublich schönes langes Tal auf, in dem die Gesellschaft lebhaft agiert. Die Treppe, die aus der Schule heraus in den Garten geführt hat setzt sich majestätisch zu einer zehntausend Stufen lange Rampe bis zur Spitze eines pyramidenförmigen Berges am Ende des Tales fort, die ganz langsam ansteigt. Oben auf jeder Stufe steht: “Tag …”, und auf jeder Vorderseite jeder Stufe steht: “Deine Stufe ist [und dann die Nummer der Stufe in Sekunden]”, also bei Stufe 89 z.Bsp. steht oben drauf

Tag 89

(und vorne drauf:)

{ Deine Stufe ist 1 Minute & 29 Sekunden }
(Du solltest jetzt 22 mal drei Minuten meditiert haben)

Du freust Dich, dass Du das ja schon getan hast; es also locker angehen kannst.

Zu beiden Seiten erheben sich Felsen fast so hoch wie die Pyramide. Was oberhalb des Tals und dahinter ist, ist ungewiss, aber von dort aus scheint man in himmlischer Ruhe das hektische Leben hier unten klar überschauen zu können.

Rechts kann man in harter Arbeit sofort hochklettern, an der Felswand siehst Du eine Art Wasserstandsanzeige eingemeisselt, die von unten bis ganz oben reicht. Darauf steht:

  • 2 1/2 Stunden (150 Minuten)

    Felsplateaut: Sodarshan Chakra Kriya level

  • 1/10tel des Tages (144 Minuten)

    werden im Sikhismus als das Dasvand gesehen
    – das Zehnt, was auch im Christentum gespendet werden sollte.

  • Hirnwellen-Skala

    DeltawellenDelta gehirnwellen(3 – 0,5 Hz) sind die Hirnwellen mit der niedrigsten Frequenz und stellen den unbewussten Bereich dar. Im traumlosen Tiefschlaf, dem erholsamen Teil des Schlafes, produzieren wir ausschließlich Deltawellen. Sie kommen aber auch in Kombination mit anderen Hirnwellen vor. Dann entsprechen sie einer intuitiven Aufmerksamkeit, einer Art Radar, einer Einfühlung in Situationen oder andere Menschen. Oft verfügen Menschen aus helfenden Berufen über hohe Anteile an Delta, ebenso Menschen mit traumatischen Erfahrungen, die in einem Zustand ständiger Wachsamkeit leben.
    Thetawellen
    Theta gehirnwellen(7 – 4 Hz)
    sind die Wellen des Unterbewussten. Sie kommen besonders im Traum (REM-Schlaf), in der Meditation, bei Gipfelerfahrungen und während kreativer Zustände vor. Im Theta-Bereich finden sich unsere unbewussten oder unterdrückten seelischen Anteile, aber auch unsere Kreativität und Spiritualität. Bilder aus dem Theta-Bereich sind oft weniger farbig, manchmal bläulich getönt, vermitteln uns aber meist ein tieferes Gefühl von persönlicher Bedeutung als die lebendigen, bunten Bilder der Alphawellen. Thetawellen allein bleiben unbewusst; erst wenn auch Alphawellen dazukommen, können wir ihre Inhalte bewusst wahrnehmen oder erinnern.
    Alphawellen
    Alpha gehirnwellen(14 – 8 Hz)
    treten in gelöster, entspannter Grundhaltung, beim Tagträumen und Visualisieren auf (wobei hier alle Sinnesqualitäten gemeint sind; manche Menschen können z.B. Geruchs- oder Tastempfindungen wesentlich intensiver »visualisieren« als innere Bilder). Alphawellen sind das Tor zur Meditation, sie sind als Brücke notwendig, damit Informationen aus dem Theta-Bereich in unser Wachbewusstsein gelangen können. Wenn so tief meditieren, dass wir nur noch Theta- und Deltawellen, aber keine Alphawellen mehr produzieren, werden wir uns an die Inhalte der Meditation nicht erinnern können. Alpha ist deshalb besonders in Kombination mit anderen Hirnwellen bedeutsam.
    BetawellenBeta gehirnwellen(38 – 15 Hz) sind die Hirnwellen des normalen Wachbewusstseins, der nach außen gerichteten Aufmerksamkeit, des logischen, prüfenden und bewussten Denkens. Die hohen Frequenzen des Betaspektrums werden besonders beobachtet bei innerer Unruhe, Angst, Stress und wenn unser innerer Kommentator oder Kritiker aktiv ist. Sie unterscheiden sich von den niederfrequenten Betawellen, dessen Denken klar, wach, aufmerksam und kreativ ist.
     

    Quelle: https://www.hirnwellen-und-bewusstsein.de/hirnwellen_1.html

  • 62 Minuten

    verändern die grauen Zellen des Gehirns.
    Das Unterbewusstsein wird mit den äußeren Projektionen integriert.

  • 31 Minuten

    erlauben den Drüsen, dem Atem, und der Konzentration alle Zellen und Rythmen des Körpers zu beeinflussen.
    Dann wird die Psyche der Meditation die Tattwas (Elemente) und alle Schichten der Geistesprojektionen beeinflussen.

  • 22 Minuten

    balancieren die drei Geisteszustände (den positiven, negativen, and neutralen), so dass sie anfangen zusammen zu arbeiten.

  • 11 Minuten

    fangen an die Nerven und Dein Drüsensystem zu verändern.

    Quelle: https://www.3ho.org/kundalini-yoga/meditation/meditation-guidelines/meditation-minutes

  • 3 Minuten

    der Yoga-meditation beeinflussen das elektromagnetische Feld,
    die Zirkulation;
    und die Stabilität des Blutes.

Auf der anderen Seite des Tals sind lange Plateauts eingehämmert, die über die halbe Länge des Tales auch bis nach oben führen. Zwischen jedem langen und kurzen Plateau führt eine Treppe zum nächsten Plateaut nach oben, die jeweils etwas länger als die Plateauts selbst ist. Dort sind Bilder von Stationen zu sehen, die ähnlich wie bei einem Kreuzweg in den Fels eingemauert sind, aber aus Bildern der Karten bestehen. Auf dem Weg zum ersten Plateau steht:

Tag 1-40: 3 Minuten täglich |Treppe 41-90: 3 -10Minuten | Plateaut 91-120: 10 Minuten

Nicht nur im Tal herrscht viel Trubel, auch von den Felswänden rechts und links, sowie von der langen Treppe fliegen einige Drachenflieger hin und her – Die, die es geschafft haben hoch zu klettern genießen die Aussicht auf das Tal und was sich dahinter verbirgt; viele klettern aber auch nur teilweise den Fels hoch und springen dann mit einem Fallschirm entweder ins Tal, auf die Treppe, oder ein Plateaut runter. Andere segeln von einem Plateaut auf auf die große Treppenrampe; manche springen von der Treppe ab, während Einige sich aus dem Tal auf den Weg zu dem ersten Plateaut oder der Treppenrampe machen.

Dir stehen jetzt vier Möglichkeiten offen:

  • Die Gesellschaft unten als ‘zertifizierter Narr‘ 😉 zu genießen,
  • gemächlich die Treppenrampe hoch zu spazieren ohne täglich meditieren zu müssen,
  • 40 Tage täglich 3 Minuten zu machen,
  • oder den raschen Aufstieg zu wagen, um das Tal sofort zu überschauen.

Zu den unterschiedlichen Wegen erkläre ich Dir später noch mehr, aber überlasse es erst mal Deinem Gefühl, welchen Weg Du gehen willst.

Die Narrenkarte ist natürlich lustig, aber ernst gesagt: Du durchläufst hier die Tarot-Stufen Deiner Seele, die immens viel Symbolik enthalten und auf viele esoterische Weisheiten zurück greifen.
Weil ich keine gute Erklärung zu Deiner Karte in Deutsch gefunden habe, die über Hausfrauenmagazine hinweg geht, habe ich Dir als Weglektüre wenigstens eine englische hier, die zeigt wie immens komplex das Tarot ist. Das Video mag zu anstrengend sein, aber die kurzen Textphrasen sind hoffentlich mit den Bildern zusammen verständlich.

Quelle: http://www.esotericmeanings.com/thoth-fool-tarot-card-tutorial/

Ich gratuliere Dir !

Fortgeschrittene sollten weiterhin täglich üben,
und die der Mittelstufe weiterhin mindestens jeden zweiten Tag.

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