Einführung in Mudras

#14

Mudras sind hauptsächlich Fingerstellungen, die man oft in hinduistischen Gottheiten oder bei Buddhas sieht.


Aber auch bei Königen und auf Jesusbildern sieht man bisweilen Mudras.

Hier ist ein netter Einführungsvortrag in Mudras

Heute geht es um die 2 Alternativen, die im Sodarshan Chakra Kriya zum Blockieren der Nase verwendet werden werden: Den kleinen und den Zeigefinger:

Um es knapp in Termonolgien der Lehren der Oranisation von Yogi Bhajan, 3HO, zusammen zu fassen:

  • Der Daumen bezieht sich auf unser Ich, steht also allen Anderen Aspekten gegenüber.
    (Das ist es auch was uns Menschen in der Fähigkeit zur Selbst-reflexion von Tieren mit Pfoten unterscheidet)
  • Der kleine Finger steht für Kommunikation (Hermes, der Götterbote, übrigens war der der im vorherigen Kapitel die Tabula Smaragdina verfasst hat)
  • Und der Zeigefinger steht für den Jupiter, die Spiritualität.

  • er hat mit der Farbe Blau zu tun,
  • dem Hals Chakra,
  • the throat chakra,
  • und expandierenden Qualitäten der Kariere und Aura.

Weil die linke Seite die emotionale Mondseite ist, bringt die Verbindung des Zeigefingers zum linken Nasenloch geistiges Bewusstsein in die Emotionen, was auch ein Grund dafür ist, dass SCK emotionalen Müll aufräumt.

Deswegen verwende ich persönlich lieber den Zeigefinger, denn der kleine Finger mag besser sein, um Weisheiten zu kommunizieren, aber der Zeigefinger setzt einen spirituelleren Fokus.
Aber wie gesagt: Es bleibt Dir überlassen, welchen von beiden Fingern Du verwendest.

Weil Mudras meist die Verbindung von Fingern zum Daumen sind, habe ich meine eigene Zählmethode entwickelt, die gleichzeitig Mudras einbindet.
Um Dich langsam von den Rythmen zu entwöhnen, damit Du bald Deinem eigenen Rythmus folgen kannst, empfehle ich Dir heute mal meine Zählmethode erst mal nur mit einer Hand zu probieren, weil Du inzwischen schon viel zu beachten hast.

Anfänger-Übung für Heute

Praktiziere wie gewohnt (heute extra mal wieder zur Übung ohne Erinnerung) 3 Minuten.

Für jedes “Waheguru”, also einer Einheit von 3 Schlägen

  • Führe den Daumen an den Zeigefinger, dann Du den Bauch zu “Wa”, “He”, “Guru” dreimal pumpst,
  • dann den Daumen zum Mittelfinger während Du den Bauch zu “Wa”, “He”, “Guru” dreimal pumpst,
  • dann den Daumen zum Ringfinger während Du den Bauch zu “Wa”, “He”, “Guru” dreimal pumpst,
  • und letztendlich Daumen zum rechten kleinen Finger während Du den Bauch zu “Wa”, “He”, “Guru” dreimal pumpst.

Mache das einmal mit der linken Hand, dann rechts, dann nochmal links, und zum Schluß nochmal mit der rechten Hand.

Für Fortgeschrittene ändert sich nichts an ihrer täglichen Praxis,
aber Anfänger können jetzt – ab dem 3. Monat, das Praktizieren langsam auf jeden zweiten Tag verdichten, was heisst, dass Du übermorgen wieder meditieren solltest.

Heute gelernt: Die mysteriösen Fingerhaltungen historischer Figuren, Namens: Mudras,
und ihre ganzheitliche Beziehung zu Lebensprinzipien.

Übe heute wieder mit den Klängen Deiner Wahl, also wenn die gestern Dir zu schnell waren, fange mit dem nächsten Rythmus an, um Deinen Atem immer mehr zu verlangsamen.
Sobald Du den Rhythmus als zu langsam empfindest, also Atemnot bekommst, weisst Du, dass Dein Rhythmus einer unter den letzten 6 war, den Du ab dann mit Deinen eigenen Audios im Loop abspielen kannst.

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